Gesundheit / Göttingen

Hitze in Südniedersachsen: UMG behandelt mehr hitzebedingte Notfälle

Die Hitzewelle hat auch in Südniedersachsen Folgen für Kliniken und Rettungsdienste. An der UMG werden vermehrt Patientinnen und Patienten mit typischen Hitzesymptomen behandelt.

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt (Kennzeichnung nach EU AI Act).

KI-Bild

Die anhaltende Hitze führt in Niedersachsen zu mehr medizinischen Einsätzen. Auch die Universitätsmedizin Göttingen meldete in den vergangenen heißen Tagen zusätzliche hitzebedingte Notfälle in der Zentralen Notaufnahme.

Berichtet wurden typische Beschwerden wie Schwindel, Überhitzung, Flüssigkeitsmangel und kurzzeitige Bewusstlosigkeit. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Menschen mit Vorerkrankungen sowie Personen, die sich längere Zeit im Freien aufhalten oder körperlich arbeiten.

Vorsorge bleibt wichtig

Fachstellen verweisen darauf, dass Hitze nicht nur kurzfristig belastet, sondern bestehende Erkrankungen verschärfen kann. Empfohlen werden ausreichend Flüssigkeit, Schatten, leichte Kleidung und die Vermeidung körperlicher Anstrengung in den heißesten Stunden.

  • viel trinken und Alkohol meiden
  • Wohnräume morgens und nachts lüften
  • ältere Angehörige und Nachbarn im Blick behalten
  • bei Warnzeichen wie Verwirrtheit oder Kreislaufproblemen medizinische Hilfe holen
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Über die Autor:in

Anna Keller