Arbeitsmarkt / Hessen

Reformpläne könnten mehr als 500.000 Minijobber in Hessen betreffen

In Hessen arbeiten mehr als eine halbe Million Menschen in Minijobs. Pläne der Bundesregierung zur Reform des Sonderstatus sorgen bei Handel, Gastronomie und Studierenden für Diskussionen.

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt (Kennzeichnung nach EU AI Act).

KI-Bild ChatGPT Image 6. Juli 2026, 14_41_22

Die geplante Reform des Minijob-Systems könnte in Hessen viele Beschäftigte und Betriebe betreffen. Nach Angaben aus der Berichterstattung arbeiten derzeit 525.288 Menschen im Land in einem Minijob.

Besonders verbreitet sind Minijobs im Einzelhandel, in wirtschaftlichen Dienstleistungen sowie in Hotels und Gastronomie. Arbeitgeberverbände warnen vor Problemen bei kurzfristigen Personaleinsätzen, während Arbeitsmarktexperten die Reform als möglichen Schritt hin zu regulärer Beschäftigung bewerten.

Studierende fordern Ausnahmen

Auch Studierende wären betroffen, wenn Minijobs sozialversicherungspflichtiger werden. Das Deutsche Studierendenwerk fordert deshalb, mögliche Ausnahmen nicht nur für Schülerinnen und Schüler, sondern auch für Studierende vorzusehen.

  • 525.288 Minijobber werden für Hessen genannt.
  • Einzelhandel, Dienstleistungen und Gastronomie zählen zu den wichtigsten Bereichen.
  • Eine endgültige Änderung müsste noch gesetzlich beschlossen werden.
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